Alte Herren Spielberichte 2014

Gute Leistung beim 3-3 gegen die Betriebssportler von Nestle im letzten Spiel des Jahres

Das letzte Saisonspiel der AH wurde nicht altersgerecht gegen die BSG Nestle bestritten. Diesmal mussten einige zufällig Anwesende mehr oder weniger ins Trikot gezerrt werden. Das Wetter lud auch nicht zum Fußballen im allgemeinen, und Schönspielen im Besonderen (das gabs noch nie) ein. Dem bebrillten Schiedsrichter muss dann auch die eine oder andere heikle Entscheidung verziehen werden. Insgesamt aber ein guter Blowjob- es floß kein Blut (aber es war kurz davor). Unerwartet sicher, mit gelungenen Ballstafetten begannen die Gastgeber das Spiel. Bereits in den ersten 5 Minuten hatte Littawe 2 gute Szenen vor dem Gästetor. In der 10 Minute dann das 1-0 von Daniel Lenders (Leihgabe der jüngeren AH Anwärter 2026). Dieser überlief auf 30 Meter seine Gegenspieler und netzte ein. Danach begann der Arbeitstag für Schlepütz.
Dem qualmten nach Spielende die Fingerkuppen. Mehrmals im Spielverlauf rettete er durch Glanzparaden bei den hochkarätigen Schüssen der BSG. Nur gegen seine eigene Abwehr war er nach 20 Minuten machlos. Fußballgott Segler gab den nächsten Selfie zum Besten. 2014 - sein Jahr! Pit Bürvenich traf im Gegenzug aus dem Sandwich mit einem Frustknaller zum 2-1. In der 2 HZ gings hin und her, drunter und drüber, auf und nieder. Das 2-2 entstand aus einem Missverständnis der Verteidigung (multiple Netzstörung). Chris Bürvenich verwandelte danach einen Eckstoß direkt. Aber das 3-2 hielt nicht lange vor. Ein hoher Ball der BSG wurde an der 16er Grenze von einem ungenannten Flerzheimer Abwehrtalent verlängert. Ein BSG Stürmer nutzte seine Chance, legte sich den Ball nach Aussage von glaubhaften Zeugen mit der Hand schön auf, und vollendete zum Ausgleich. Dem Überparteiischen war zu dem Zeitpunkt bereits Wasser in die Ohrmuscheln gelaufen und er schwamm in eine andere Richtung. Deshalb wurden die Proteste nicht wahrgenommen. Lars Grossmann hätte das Spieljahr mit dem letzten AH Tor beenden können, als er bestpositioniert am 11er Punkt angespielt wurde. Eigentlich. Aber. Hätte. Wenn. Vielleicht demnächst. Wer weiß.

Fazit:Übung macht den Meister,         nach der Sasion ist vor der Saison,        ab nächtste Woche "freies Training", danach "Qualifying"

Bei den Schwimmfestsspielen im Wasser unterwegs: Schlepütz, Bürvenich.C, Brüchmann, Sommer, Tillenburg, Littwin, Littawe, Segler, Niebes, Bürvenich. P, Lenders, Liebscher, Nagel, Grossmann,

Eifelhaschsponsor: Liebscher

 

Internes Duell der Flerzheimer endet 2-4

In den einschlägigen AH Foren geisterte am Vortag der Begriff „Fritz Walter Wetter“ und sorgte für reichlich Diskussion. Die Vorahnung des Schmierfinks wurde mit Spielbeginn bestätigt. Er hatte mit „Aua Pippi Kalt“ gerechnet und das Spielerbarometer wechselte von 17+ auf 13- 15, um dann mit Anpfiff auf 11 abzustürzen. Die 2te Mannschaft hatte „aufgerüstet“ und wollte das erste Spiel überhaupt endlich mal gewinnen. Ein Spaziergang wurde das aber nicht. 35 Jahre Altersdifferenz fielen da nicht so sehr ins Gewicht. Die Jungspunde taten sich zu Beginn schwer, um überhaupt in ein geregeltes Spiel zu finden. Meist waren es einzelne Akteure, die dem Spiel den Stempel aufdrückten. Die AH hatten die gewohnten Probleme in der Offensive, welche diesmal noch spärlicher bestückt war. Das 0- 1 nach 20 Minuten für die II.te resultierte aus einem schnellen Konter, der mit einem flachen Torschuss präzise vollendet wurde. Das 0-2 kam ähnlich zu Stande. Im Mittelfeld der AH mangelte es an Laufbereitschaft und Zuordnung. In der 33 Minute hatte Arentz die erste gute Chance nach Vorarbeit von Hopperdietzel. Er scheiterte an der Latte. In HZ 2 besann sich die AH auf alte Tugenden ( irgendwas mit laufen lassen). Man hielt den Ball in nunmehr geordneten Reihen und spielte nicht mehr so überhastet in die Spitze. Lars Grossmann wuchtete einen Eckball mit dem Kopf an die Latte und Arentz scheiterte knapp mit einem Distanzschuss. Nach schöner Vorlage von Brüchmann aus dem rechten Mittefeld drang Roadrunner Bitten in den 16er und passte auf den langen Pfosten, wo gleich 3 freie Mitspieler lauerten. Littawe versenkte den Ball zum 1-2 Anschlusstreffer. Ein folgender Konter der 2ten führte zum 1-3. Littawe gelang kurz darauf mit dem zweiten Versuch der erneute Anschlusstreffer. Die AH hatten im Verlauf dann doch Kräfte gelassen (der Wille war da- das Geläuf versagte) Dem war dann das abschließende 2-4 geschuldet.

Fazit: Die Alten Herren müssen sich nicht verstecken / es geht auch ohne Gemecker/  Heizdecken und Wärmflaschen sind für AH tabu- und Lindenblütentee (Hagebute o.ä) sind für AH verbotene Substanzen

Die 11 aufrechten Fritz Walter Wetter Spieler: Schlepütz, Bürvenich.C, Brüchmann, Segler, Arentz, Sommer, Littawe, Hopperdietzel, Bitten, Berger, Grossmann

Basecapschiri: Chris Kessel  (vielen Dank)

Eifelhaschsponsor: "Zur falschen Zeit am falschen Ort" - wir empfehlen  Abseits Arentz- der AH Fachmann mit Anpfiffgarantie

 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Flerzheim verliert erstmals ein Heimspiel auf dem Kunstrasen beim 1-3 gegen die SG Buschhoven- Odendorf.

Damit konnte man ja nun wirklich nicht rechnen. Das Unfassbare ist geschehen. Dabei ist festzuhalten, das schon schlechtere Spiele gewonnen wurden. Erneut waren alle Trikots mit Akteuren gefüllt, sodass aus sportlicher Sicht beste Vorraussetzungen herrschten. Der Gegner toppte das ganze. Er war offensichtlich auf jeder Position doppelt besetzt- jeweils mit Alt, Mittelalt, Halbalt und Jünger. Und auch das Fanlager war zahlreich vertreten. Insgesamt 56 (gezählte!) Zuschauer und die 23 Platzhirsche sorgten für ein stimmungsvolles Derby (siehe auch Fazit 2). Die Gastgeber gaben direkt von Beginn an mächtig Gas. Mehrfach gings über Rechtsaußen Schaller in Rtg. gegnerisches Tor. Littawe vergab knapp und Stehgeiger Wabschke hämmerte einen Podolski an die Latte. Das wars dann aber auch mit den Offensivbemühungen. Im Mittelfeld dümpelte Hulk C. nach seinem Urlaub mehr oder weniger dahin. Er hatte sein Pulver bei der Anprobe des neuen Trainingsanzuges offensichtlich bereits verschossen. (es ist aber festzuhalten, das sein Astralkörper offenbar die Gussform für den Markenhersteller Ajadas ist… in Hulkformat XXXXXS) Die Gäste gefielen im Mittelfeld durch geordnetes Passspiel mit schnellen Vorstößen in die Spitze. Schlepütz konnte sich mehrmals durch Paraden in Szene setzen. Nach einer Flanke von der rechten Seite ging die SG durch ein Kopfballtor in Führung. Kurz vor der Pause glich Bitten mit einem platzierten (tatsächlich) Foulelfmeter zum 1-1 aus. Nach dem Seitenwechsel war die SG über weite Teile Spielbestimmend. Das 1-2 fiel nach Abstimmungsproblemen in der eigentlich gut organisierten Flerzheim Abwehr. Der Buschhovener Stürmer bekam zweimal aus gleicher Position die Möglichkeit „geschenkt“, den Ball vors Tor zu flanken. Nach der zweiten Flanke klingelte es dann im Kasten. „Hinten liegen“ ist ja nichts neues für Flerzheim. Aber mal „nicht mehr zum Zuge kommen" dann doch. Die Gäste drückten weiter auf den Pin. Die Folge war das 1- 3 nach einem gut ausgeguckten stramm platzierten unhaltbaren Schuss aus gut 27 Metern. Flerzheim resignierte. Bitten und Pit Stöger Bürvenich hatten noch die Möglichkeit einer Ergebniskosmetik- aber gedanklich war man da eher schon in Halbzeit 3. Da konnte man dann wieder erfolgreich punkten. Nachher Zustände wie auf Hawai- es gab kein Bier mehr. Und der ungezügelte Appetit ließ auch keine Bockwurst mit Brötchen mehr übrig. Vereinzelt gab es wohl Akteure, die sich mit dem Gedanken trugen, an den Senftuben zu nuckeln. Offensichtlich gut fürs Seelenheil.....

Fazit: 1. Die AH Flerzheim können einfach alles- auch verlieren   2. Die AH besuchen einen Knigge Kurs „ Umgang mit dem Schiedsrichter“   3. Beim nächsten Heimspiel erhält jeder Aktivist vor dem Spiel ausreichend Senf bzw. Ketchuptütchen zum Eigengebrauch

Neue Nichtgewinner: Schlepütz, Berger, C. Bürvenich, Segler, Wabschke, Chakrabarty, Liebscher, Littwin, P. Büervenich, Gerighausen, Bitten, Esser, Linke, Littawe, Schaller

juter Schiedsrichter: Nick Segler

Eifelhaschsponsor: Krücken Wilhelmy- unser Fachmann für schnelle Frakturen

 

Fußballgott Segler trifft beim 2-2 gegen den VFL Alfter

Nach der Prämienauszahlung Ende September war nicht sichergestellt, ob Flerzheim überhaupt eine Mannschaft auf die Beine bekommt. 15 minderdotierte kamen dann doch zum Spiel. Herr Bitten als einer der ersten anwesenden bekam diesmal keine Stutzen und unterstützte deshalb die dezimierte Gastelf als zehnter Mann. Obligatorisch wurde er natürlich in eine 5 köpfige Manndeckung genommen. Ständig spürte er den Atem seiner Gegner im Nacken. Mal Koblauch, mal Zwiebel, kalter Kaffee, Vier Bier und auch den Hauch von Nuttenparfüm (das könnte aber auch aus Rtg. Alfter gekommen sein). Die ersten 15 Minuten sind aus Flerzheimer Sicht schnell abgehandelt. Einfach gar nix. Alfter zauberte in Unterzahl. Der Ball lief sicher und gekonnt durch die eignen Reihen. Ein Klassenunterschied war deutlich erkennbar. Erst danach versuchte sich Flerzheim durch K(r)ampf ins Spiel zu bringen. In der 34 Minute kam Alfter über die linke Seite. Nach Kurzpassspiel legte Bitten den Ball von der Aussenlinie des Fünfmeterraums zurück zum Mitspieler. Der versenkte zur bis dahin verdienten 0- 1 Führung. Nach dem Wechsel hatte Flerzheim den Hut auf. Es gab mehr Druck in der Offensive. Nach schöner Vorlage von Stehgeiger Wabschke erlief sich Pit „Stöger“ Bürvenich (vielen Dank für das Tierquartett, die Raiba Luftballons und das Kugelschreiberset mit 4stelliger Postleitzahl) das Leder und netzte aus halblinker Position zum Ausgleich ein. Das Spiel blieb auf hohem Niveau. Eine Alfterer Ecke köpfte ein hochgewachsener Stürmer in die lange Torecke. Dort aalte sich gerade Thiago Segler in seinem Glanz und gab eine Quickstepeinlage (glatte 10,0) zum besten. Übertritt, Sidekick, Tunnel, Tor. Besser kann das keiner. Ehrenhalber muss gesagt werden, das der Ball sowieso ins Tor gegangen wäre. Ansonsten zeigte er aber die gewohnt tadellose Leistung. (Danke für den Gutschein fürs Kartoffelfest 2007) Danach war Alfter platt. Flerzheim übernahm die Spielführung. Diagonalpass von Chris Bürvenich aus dem linken Mittelfeld auf Tom Zimmer (vielen Dank für die Trommelnoten für Beethovens Fünfte) rechts vorne. Maßflanke auf Klingeling Schaller. Der verlängert mit dem Kopf auf Pit B. Der hatte keine Alternative und traf zum Ausgleich. Danach vergeigte Boutziri eine 1000prozentige und man erging sich in nervigen Distanzschüssen für die Galerie. Wegen der Ferien war die Lüftelberger Familientribüne diesmal ausverkauft. Eine Spielerfrau war ganz entzückt. „Da hinten, da spielt mein Mann. Der mit der roten Krawatte“. Anwort von Frauenversteher Tom Zimmer: „Gnädigste, das ist keine Krawatte- das ist seine Zunge“(es war der Manndecker von Kilometermann Bitten!) Unterm Strich ein gerechtes Ergebnis und noch immer keine Niederlage auf dem KuRa.

Fazit: nur komplette Kleidung macht den Spieler, Fußball ist ein Spiel für die Sinne, nach dem Spiel was zum Beissen ist besser

Serientäter: Schlepütz, Berger, C. Bürvenich, Segler, Stehgeiger Wabschke, Gross, Arentz, P. Büervenich, Niebes, Boutziri, Nagel, FV Zimmer           bei Alfter: Legionär Bitten

Ohne Pfeife als Regulator unterwegs: FifftyFiffty Littwin

Eifelhaschsponsor:Gross Voices- unser Fachmann in der Sprecherkabine

 

Flerzheim wackelt- es reicht aber noch zum 1-1 gegen Houverath

Der AH Finanzjongleur und Vermögensverwalter Peter H. hatte vorab sein Kommen angekündigt. Trotzdem fanden sich 17 Spieler pünktlich ein, um sich ein Trikot zu ergattern. Pech hatten diesmal Herr Bitten (altersbedingt wohl zu langsam) und Pit Stöger Bürvenich (nach eigenem Bekunden laboriert er an einer mittelschweren bis hochtotalen Leistungszerrung) Bitten schaffte es noch so gerade auf den Platz, allerdings als Schiri. Er zeigte dabei klare Kante: antiautoritär, diskussionswillig, latent bemüht. Nach dem Motto: alles kann, nichts muss. Er war sogar auf Ballhöhe- mindestens ein Mal beim Abseitsarentz. Pit Bürvernich war es mal wieder (das macht der extra) vorbehalten, seinem Team die Marschrichtung vorzugeben. Klare Anweisung: wer steht, der fliegt. (ist physikalisch nicht ganz astrein) Insbesondere die Neuverplichtungen Liebscher und Wilhelmy standen unter genauer Beobachtung (wegen Kostennutzenrechnung) Sie machten ihre Sache beide gut- und dürfen gerne wiederkommen. (vergesst um Himmelswillen das Bier nicht) Von der Angst übermannt, hatte Flerzheim in den ersten Minuten einige Probleme, das Spiel unter Kontrolle zu bringen. Insgesamt war es ein Spiel mit wenigen Torraumszenen. Meist tummelten sich 20 Spieler zwischen den beiden 16 Meter Räumen. Die erste richtige Chance hatte der Gast durch einen fulminanten Distanzschuss, den Achim Schlepütz jedoch über die Latte faustete. Die Flerzheimer Verteidiger um den Voreifelalonso Schabbi Segler standen gut, allein die Bindung zum Mittelfeld fehlte. Da wurde zu oft gestanden, bzw in Folge dann geflogen- nämlich raus. Im Sturm war eher Flaute- man bemühte sich. Der Offensivdrang fehlte- der war ja Schiri. Eine weitere Leistungssteigerung war bei Hulk deWitt zu erkennen- er hatte vor dem Spiel bereits das Training mit der F- Jugend und der 2. Mannschaft absolviert und wollte nach eigenem Bekunden nach dem Spiel den Trikotkoffer noch eben nach Hause tragen. In der Pause lobhuddelten alle über sich selbst. Das hatte zur Folge, das sich in der HZ2 wenig änderte. Mittelfeldgeplänkel wie beim Geißbock. Der Bock kam dann auch. Houverath aus dem zentralen Mittelfeld mit Pass auf die rechte Seite. Schöner Flankenball mit Abschluss zum 0- 1 Kopfballtor. Der Schütze war rein zufällig Houveraths letzter Mann. Wer den dahin geschickt hatte, kann nicht mehr rekonstruiert werden. Ganz nach dem Motto: das war ich nicht, das war schon. Jetzt gings für Flerzheim ans eingemachte. Noch nie hatten die AH auf dem neuen KuRa verloren- diesen Nimbus wollte man auf „Teufel komm raus“ verteidigen. Erste Möglichkeit Arentz; er setzte sich auf rechts schön durch, zog ab und (jetzt wird’s wieder physikalisch) verzog links am Tor vorbei. (weil er den MoSen nicht berechnet hatte >  Morenhovener Seitenwind < ) Littwin und Tillenburg hatten mit dem Lüfa zu kämpfen > Lüftelberger Fallwind <. Beim Schuss von Littwin ertönte von der Tribüne Reinhard Mey  ...lalala.. muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.... Die Ängste und Sorgen blieben, bis der Neuzugang Andreas Wilhelmy auf klasse Vorarbeit und Traumpass von Nigel Nagel dann zum verdienten Ausgleich einnetzte. Allen Flerzheimer fiel ein Stein vom Herzen- da war dann wieder genug Platz für leckere Mettbrötchen und das eine oder andere Gerstensaftgetränk. Der Schiri verspürte dann auch ein kleines Hüngerchen und pfiff rechtzeitig zur HZ3.

Fazit: 1. beachte Schiedsrichterregel 46 a (Absatz 4)- kein Blut, kein Pfiff     2. es gibt einen ganz kleinen Unterschied zwischen Physiotherapeutin und Psychotherapeutin. Die Zweitgenannte legt keine Hand an. Eigentlich.

Auf der Suche nach Zwiebeln: Schlepütz, C. Bürvenich, Gerighausen, Littawe, Littwin, Wabsche, Chakrabarty, Grossmann, Tillenburg, Segler, Nigel Nagel, Zimmer, Wilhelmy, Liebscher, Brüchmann, ?       Online: P. Bürvenich

Nachtrag: Die anhaltende Spielbelastung macht einigen Akteuren zu schaffen (siehe Chat bei Mimosentreff.eu) Deshalb sorgt Finanzmogul Peter H. für die nötige Entspannung. Gesucht wird eine Physiktherapeutin (naturwissenschaftlich nicht ganz verkehrt) Man darf gespannt sein

Eifelhaschsponsor: Lars- Kühlschranksysteme für Eisbären

Hinweis: Eine positive Erwähnung im Bericht kann durch den persönlichen Kontakt zur Redaktion bewirkt werden. Lastschrift nicht möglich. Um einer negativen Bewertung rechtzeitig entgegen zu wirken, erhöht sich je nach Situation die Anzahl der Nullen. Vor dem Komma; versteht sich. Eine nachträgliche Löschung ist nur mit Zustimmung aus Rom möglich. Evt. würde ein Direktanschluss der Redaktion an die Pipeline eines namhaften Getränkeproduzenten aus der Eifel (nein, es ist nicht Gerolstein, nicht Birresborn, nicht Dreis und auch nicht Nürburg - aber so ähnlich xxxburg) Abhilfe schaffen

 

Trikotbestellung verzögert sich durch 3-1 Sieg gegen Volmershoven

Durch einen überzeugenden 3-1 Sieg gegen Volmershoven wird die Neuanschaffung von Trikots weiterhin hinausgeschoben. Optional wären jetzt 4 Sterne möglich- deshalb beschloss der AH Aufsichtsrat einstimmig (ein Wunder) den Aufschub. Bei der vor dem Spiel kräftezehrenden Jahreshauptversammlung wurde der alte Vorstand mit 100 % Zustimmung wiedergewählt. (kein Wunder) Ausschlaggebend war hier wohl die Aussage des 1. Vorsitzenden: "Gebt mir 30, die sind dann 50 wert." (wunderbar) Nun zum Spiel: Die Partie wurde von "Godfather" Olaf Hohnsel souverän geleitet. Die völlige Ignoranz der ewigen Meckerer ließ diese an die Grenzen ihres Verstandes stossen. Sie spielten dann nach einer kurzen Eingewöhnungsphase tatsächlich Fußball (verwunderlich). Flerzheim begann offensiv. Nachdem bekannt war, das bei Volmershoven der Vetreter des Freunds eines Nachbarn vom Cousin des Torwarts im Gehäuse stand, feuerte Flerzheim aus allen Positionen. Bitten zuerst aus dem Abseits- sogar ins Tor (das wundert keinen- der Herr B. hatte reichlich Wahlparty in den Knochen). Dann traf Littawe das Aluminium. Dann Pit Stöger B. drüber oder daneben. Die punktgenaue Einwechselung von Chris Bürvenich (die Taktik des Faktischen) zum Eckball führte dann zur verdienten Führung. Ecke Chris auf den Kopf von Werner "Klingeling" Schaller- 1-0. Lichter Moment von Bitten halblinks hinten, Paderborner Pass (Meter werden noch gemessen) auf Klingeling Schaller. 2-0.
Die Defensive wurde diesmal endlich wieder von Fußballgott Guido Segler angeführt. Ob er gespielt hätte, wenn ihm der Kontostand der AH Kasse bekannt gewesen wäre, weiß keiner so genau (eine wundersame Fügung). Selbst Rohrkrepiererpässe der eigenen Mittelläufer prallten an seinem ergodynamischastralen Körper ab. Vereinzelt kam es noch zu Wechseltaktikfehlern. In der 2 Spielzeit traf Grossmann unmittelbar nach Wiederanpfiff auf schöne Vorarbeit von Peppi Wabschke zur beruhigenden 3-0 Führung. Für Unruhe bei den Trikotneidern (davon war schon keiner mehr da) hätte der weitere Formanstieg von DC (seine Omma und seine Freunde dürfen ihn Dehwitt nennen!) gesorgt. Hoffentlich nimmt der keine verboteten Suppstanzen (Bratwurst + Pils naschen ja alle). Nach vorne ging noch einiges. Aber das war dann wie im Sandkasten: mein Schüppchen, mein Förmchen und deine Hose ist nass. Da kann dann nix mehr bei rumkommen. Volmershoven traf 2 Minuten vor Schluss zum 3-1. Damit ist die zu Null Serie vom Achim Schlepütz nach einem Spiel beendet.

Fazit: nach dem 3-0 kommt 4-0 (wenn man denn will), 04 ist auch gut und gewinnt am Wochenende, am Fußballgott kommt keiner vorbei (außer der AH Kassierer)

die nach den Sternen greifen: Schlepütz, C. Bürvenich, Gerighausen, Littawe, Littwin, Wabsche,  P. Bürvenich, Chakrabarty, Bitten, Grossmann, Tillenburg, Segler, Peters, Schaller,

 

Trotz taktischem Fiasko siegt Flerzheim gegen Morenhoven 2 -0 

Brilliante taktische Ideen lassen sich bei den AH nicht mehr umsetzen. Diese Erkenntnis musste Psycho- Fuchs Pit "Stöger" Bürvenich nach dem Spielende erstmal verdauen. Bereits nach 15 Minuten begann mit den ersten Auswechslungen ein munteres "Bäumchen wechsel dich". An ein geordenetes Fussballspiel war gar nicht zu denken. Es gab auch nichts erwähnenswertes spektakuläres aus Hälfte 1 zu berichten. Nach dem Donnerwetter beim Pausenbier gelobte der eine oder andere Eintänzer dann auch Besserung. Die AH machten das, was sie am besten können. Es wurde genagelt nach allen den Regeln der Kunst. Von Rechts, Links, Oben, Unten und sogar durch die Mitte vergeigte Tom Nagel eine Chance nach der andern. Haare raufen ging nicht- er kam frisch geföhnt und onduliert zum Spiel. David ( das hohe C)  hatte ebenfalls eine Monsterchance, als er sich hochschraubte (so heisst das bei den ganz knallharten Jungs) und den Ball am Tor vorbeiköpfte, obwohl ins Tor wäre wesentlich einfacher gewesen. Kurz vorher wäre er fast an der Aussenlinie nach einem Zweikampf beigesetzt worden (da waren die superknallharten unter sich). Die Nagelaktionen hatten allerdings auch 2 Elfmeter zur Folge. Beide aus der Kategorie "kann, aber muss nicht". Aber die Diplomatie war ja in Flerzheim noch nie zu Hause. Peppi Wabschke und Igelei Bitten verwandelten beide Strafstösse. Für Morenhovens Torwart 2 Schüsse aus der Kategorie " kann man halten, muss man aber nicht". Flerzheims Schlussmann Schlepütz hatte nach einigen Jahren mal wieder ein Zu Null Erlebnis. Dafür hatte er sich aber auch einige Male mächtig ins Zeug gelegt. Und die beiden Maurer Chris Bürvernich und Bandagen Gebert sorgten für die nötige Stabilität in der Abwehr. Der wissbegierigen Leser werden sich an dieser Stelle fragen: Guido, watt war mit dem Guido? Nun, man könnte da jetzt etwas weiter ausholen, aber kurz gesagt: der Guido war erschöpft von der Tupperparty und erholte sich daheim bei Schips und Nüsschen aus bunten Tupperschüsselchen und langweilte sich beim Spiel der Lederhosenkombo gegen die Inselaffen. Mit der Einstellung beim nächsten Heimspiel evt. ein Trikotneider. Das Ergebnis zählt, den Rest verdrängen wir. Als Strafe für den Taktikgau wurde ein Einzelspieler mit einer 5tägigen Chatsperre belegt.   Fazit:  Immer schön dem Ball hinterher. Männerschweiß zieht Mördermücken an. Und nach dem Spiel gabs viel zu wenig Eifelhasch. (das darf nie, aber auch nie wieder passieren!!!)

Taktische Nieten: Schlepütz, C. Bürvenich, Gebert, Niebes, Brüchmann, Gerighausen, Littawe, Littwin, Wabsche, Nagel, P. Bürvenich, Chakrabarty, Bitten, Grossmann, Tillenburg

Den Walter Eschweiler gab Willibert Clemens zum Besten.

Eifelhaschsponsor: das "Dreigestirn"- Belustigungen aller Art für alternde Ballspieler

Wichtige Info: (!) Nächsten Mittwoch findet um 18.30Uhr vor dem Heimspiel gegen Volmershoven die Jahreshauptversammlung im Sporlerheim statt. U.a stehen Wahlen an. Wichtigster Programmpunkt ist die Sammlung von mindestens  xx Euro. Damit da keine Missverständnisse aufkommen: Herr Gebert und Herr Bitten fröhnen auf den mehrwöchigen Kegelausflügen kosteninteniven Hobbies. Jetzt wisst ihr Bescheid. Macht was drauß. Irgendeiner wird sich schon kümmern.  (auch Nichtanwesende können bei den AH zu einem Ehrenamt verdonnert werden- also wer nicht da ist, kann sich auch nicht wehren)

 

 

Heimsieg bei der Kunstrasenpremiere

Den Alten Herren war es vorbehalten, den ersten Sieg in der Kunstrasen-Ära des FC Flerzheim zu erzielen. Für die Akteure also etwas historisches- als ob Guido Segler Weltmeister im Synchronschwimmen geworden wäre- bei den Damen versteht sich. Mit Oberdrees stand zufällig ein Angstgegner auf dem Programm. Aus der blamablen Hinspielpleite stand noch eine Rechnung offen. Und die wurde beglichen- und zwar perfekt. Die neue Oberfläche ließ sogar Bewegungslegasteniker wie Bitten und Pit B. wie Filegrantechniker aussehen. Beide Mannschaften boten als AH Vertretung eine ganz starke Leistung. Für die Heimmannschaft das beste Spiel in der laufenden Saison. Die sehr zahlreichen Zuschauer waren mitunter begeistert (dabei gab es gar keine berauschenden Getränke). Beide Teams erspielten sich Chancen, die aber meist von den Torhütern pariert wurden oder aufgrund fehlendes Zielwassers mehr oder weniger weit am Tor vorbeigesetzt wurden. Bei der größten Kopfballchance durch den Alemannen-Nagel war das Flutlicht falsch eingestellt. Um es abzukürzen; das Spiel wurde in den letzten 5 Minuten entschieden. Nachdem Achim Schlepütz mit einer Glanzparade die Dreeser Führung vereitelte, vergab Werner Schaller gegenüber in gleicher Manier. Eine Boshaftigkeit vom Herrn Zimmer führte unerwartet zur Oberdreeser Führung. Die Hotline auf der Wetttribüne lief heiß. Wetten hätte sich gelohnt. Markus Littwin traf zum direkten Ausgleich, nachdem Dirk "der Terrier" Tillenburg Leib und Leben eingesetzt hatten. Das Pflegeteam hatte quasi eingenetzt. Während einige Zuschauer sich schon im Auto befanden, passierte es doch noch: Werner Schaller setzte in der vorletzten Minute den Siegtreffer zum 2 -1 obendrauf: Nach feinem Anspiel von JayJay-O. und einer blitzsauberen Sperre vom Schatzwart P.

Zwischenfazit: es war ein dufter Abend     Schlussfazit: denn es gab Bratwurst und Pilsbier            Die Nachspielphase verlief diesmal harmonisch (und dauerte etwas länger)

Synchronhistoriker: Schlepütz, Bitten, Bürvenich.B, Charkabarty, Linke, Littwin, Nagel, Oneis, Peters, Schaller, Segler, Tillenburg, Wabschke (und sein Kumpel), Zimmer

Daumendrücker und Trikotneider: Gerighausen, Manthei, Littawe          Oberschiedsrichter: Peter Hensch

Beim nächsten Heimspiel gegen Morenhoven wartet das Heimspielteam mit einer Überraschung auf. Vor der Begegnung findet eine Pressekonferenz mit Flerzheims Neuzugang D. „Jogi“ Chakrabarty statt. Dieser ist die Konifere auf dem Gebiet der Vernichtung von Mahlzeiten in fester und flüssiger Form. Außerdem eine Kapazität, wenn der Ying hängt und das Yang nicht funktioniert. Aus vertraulichen Quellen des Schreiberlings wurde bekannt, dass außerdem eine Signierstunde von Psychopapst Guido S. stattfindet. Dieser präsentiert sein neues Werk: „Immer auf der linken Überholspur unterwegs- mein Leben am Limit zwischen AH Flerzheim und der Intensivstation“. Der Bierdeckelverlag rechnet mit reger Beteiligung.

 

Das Sommerloch hat sich aufgetan und die AH Flerzheim sind reingefallen. 2-0 Niederlage in Oberdrees

Mit komplettem Besteck reiste Flerzheim zum Lokalderby nach Oberdrees. Vorstand, technische Direktoren, Medienberater, medizinische Abteilung (physio + psycho), Feldgeistlicher, Spielerbeobachterbeobachter, Spielerberaterberater und mitreisende Mitgereiste- alles bestens. Nur die Platzhirsche waren diesmal indisponiert. Woran das lag?. Wir wissen es noch nicht- die Aufarbeitung läuft noch- alles wird auf Links gedreht. Trainerfrage, Aufstellung, Platzverhältnisse, Prämienregelungen, ungewohnte neue Trikots, falsches Doping. Bis zum Spielbeginn war die Welt noch in Ordnung- nach der ersten Niederlage im Jahr versinken die erfolgsverwöhnten AH im Chaos. Von der Aufstellung auf dem Papier her war eigentlich mit einer Steigerung zum Spiel in Alfter zu rechnen. Die Defensive optimal mit Beton besetzt. Im Zentrum diverse Mittelstreckenraketen. Im Sturm alles Granaten. Der Beton war flüssig und wenig stabil. Die Mittelsteckenraketen hatten diverse Fehlzündungen. Die Granaten waren allesamt Rohrkrepierer. Das einzig Postive: die Torwartfrage hat sich deutlich entspannt. Dem Torjongleur Rastelli sitzt jetzt einer im Nacken, der den richtigen Kleber am Handschuh hat. Da wird der Schnappatmung einiger sachkundiger Zuschauer endlich ein Ende gesetzt. Kurzer Spielabriss: Gemächliches Getrappel beider Mannschaften. Einige Flerzheimer Akteure zogen sich erste Brandblasen vom Stehen zu. Mesut Bitten war auf der rechten oder linken Außenbahn bemüht. Nach 15 Minuten gab er dann den Higuain zum Besten. Schöner Pass von Lionel Bürvenich in den Lauf. Vollversagen freistehend beidfüssig. Wie der wahre Mesut- er war sein Geld (wieder) nicht wert. Oberdrees mit seinen bekannten Vollprofis war streckenweise schnell unterwegs. Nach 20 Minuten aus gut 25 Metern mit einem unhaltbaren Winkelschuss die 1-0 Führung. Weitere Minimalchancen für Flerzheim blieben erfolglos. Nach dem Seitenwechsel wechselten auch die Versager. Aussichtsreich vergaben in kurzer Folge Arentz, Wabschke, Bürvenich und noch mal Arentz ihre 99% Chancen. Nach einem Ballverlust im gegnerischen 16er verwurzelte Flerzheim. Überfallartig war Oberdrees mit 16 gegen 2 plötzlich vor dem Flerzheimer Gehäuse und erzielte das 2- 0. Eine weitere Chance sprang von der Unterlatte wieder ins Spielfeld (so die Aussage aus 1oo Meter Entfernung). Zu dem Zeitpunkt war klar- das blonde Gift Helene F. hatte bei der Siegesfeier unseres WM Teams ihren Gesangsbeitrag den AH Flerzheim gewidmet: Die waren Atemlos und schön am Arsch        Fazit: die AH planen einen Neubau eines Ascheplatzes und spielen „nie mehr“ ohne den weißen Boateng Guido

Helene Follower: Littwin, Gerighausen, Bürvenich P + C, Brückmann, Hopperdietzel, Nagel, Tillenburg, Chakrabarty , Zimmer             die ziemlich toten Hosen: Bitten, Wabschke, Arentz, Littawe

 

Alfter- Flerzheim 3- 3     ein Unentschieden der schlechteren Art

Kein Sicherheitsspiel oder Angsthasenfußball, wie zur Zeit von der deutschen Nationalelf gezeigt, präsentierte Flerzheim auf dem Kunstrasen in Alfter. Zum Ende hin ging es eher in Richtung "Open Holland". Ziemlich furios ging Flerzheim in die ersten 20 Minuten. Schaller, Littawe und Wabschke wirbelten die gegnerische Abwehr gehörig durcheinander. Nach sauberem Pass von Peter Bürvenich traf Werner Schaller nach 10 Minuten zum 0-1. Es folgten weitere gute Cancen, aber es fehlte das letzte Quentchen Glück (so ca. 1-5 Meter rechtslinksoben). Eine erste kleine Disharmonie in der Flerzheimer Abwehr nutzte Alfter dann prompt zum Ausgleich. Das Spiel gestaltete sich danach ziemlich offen. Auf beiden Seiten vergaben die Stürmer Chancen. Eine präzise Ecke von Dominik Littawe köpfte Tom Nagel zur erneuten Flerzheimer Führung ein. Nach dem Seitenwechsel fehlte es bei den Flerzheimern an der Ordnung. Durch das ständige Aus - und Einwechseln (3 Neuzugänge/ 1 Gastspieler/ das ewige Talent BB) lief alles nicht mehr so flüssig. Alfter wurde überlegen und nutzte einen Jonglagefehler von Enrico Gebert- Rastelli im Flerzheimer Gehäuse gnadenlos aus. Die Alfterer Oma brauchte den Ball nach dem Fauxpass nur mit der Gardinenstange zum Ausgleich reinzudrücken. Flerzheim wankte, aber es fiel nicht. Einen knochentrockenen satten Distanzschuß versenkte Patrick Wabsche zum 2-3. Alfter erhöhte nochmals den Druck und schoß diverse Flerzheimer Verteidiger an und ab. Kurz vor Feierabend gelang dann auch der abschließende Ausgleich.               Fazit:  üben, üben und nochmals üben. Für nächste Woche wurde ein Trainingslager im Sportleistungszentrum am Ramershovener Weiher angesetzt. Geübt werden ausnahmslos indirekte Freistöße und Peters Fallschule mit verbalen und psychischen Einwirkungsmöglichkeiten auf den Schri. (gebt bitte Acht auf die Enten und passt beim Ballholen auf den Verkehr auf der A61 auf!!!!)

                                                  "Wir können alles, außer Fußball"

stehend: D.Littawe, T.Nagel, C.Lincke, P.Wabschke, T. Zimmer, C.Strosing, D.Tillenburg, D.Chakrabarty                                                                                                                                                         vorne: R.Boutziri, P. Bürvenich, W.Schaller, M.Littwin, A.Gebert (Rastelli), B.Bitten, M.Gerighausen

 

Ausgeglichenes Spiel auf sehr gutem Niveau beim 1 -1 SG Buschhoven/Odendorf- Flerzheim

Das Spiel bot den Zuschauern beste Unterhaltung. Flerzheim startete bereits vor dem Anpfiff mit dem Geplänkel um die Trikots. 14 Spieler, aber nicht jeder konnte eins ergattern (mal ganz abgesehen von
den bekannt figurbetonten Catwalkern) In der Startaufstellung begann auf verlorenem Posten (was sich später noch bewahrheiten sollte) Dino Bitten als Torwart. Zufällig blieb seine Bude in den ersten 10 Minuten sauber. Die erste Tat seiner Ablöse Frank Jongbloed Peters war es, den Ball aus dem Netz zu holen. Ein fulminanter Schuß schlug unter der Latte  zur Führung der SG ein. Die Bienen benötigten eine ganze Weile, um sich zu sortieren. Mit der Zeit kam man zu einigen Szenen im gegnerischen Strafraum. Eine davon führte dann rein zufällig zu einem unerwarteten Elfmeter. Keiner weiß warum, aber plötzlich hatte der bereits erwähnte Herr Bitten den Ball in der Hand und schoß den Ball suboptimal (was in Ramershoven "bedrisse" bedeutet) auf das.Tor, Ein Märchen wurde wahr. "Ich bin schon da", sprach der SG Torhüter (vermutlich Peter Szech). Und da treten dann die Nachtteile eines Kunstrasens in den Vordergrund. Herr Bitten konnte kein Loch graben und verschwinden. Stattdessen verzog er sich schmollend in die Verteidigung und fristete dort sein Dasein. Der Rest der Flerzheimer Kombo gab danach allerdings richtig Gas. In der zweiten Halbzeit gab es eine ganze Reihe an Chancen (soviel Verteidigerpositionen für Schmoller gab aber nicht) Peter Szech zeigte auch Peter dem Treter seine Grenzen auf. Der hätte es gut 2-3 Mal klingeln lassen können. Erst als Schlicht schlicht schlich (der alte Fuchs), zappelte das Leder zum verdienten Ausgleich im Netz. Auch diesmal hätte es noch ein bisschen mehr sein können. Das gabs dann nach Spielende bei Eifelhasch, Kölner Plörre und belegten Brötchen.                      Fazit: da fahren wir gerne mal wieder hin                               Auf der Suche nach Trikots: Bitten, Peters, Segler, Gerighausen, Bürvenich P + C, Hopperdietzel, Niebes , Brückmann, Groß, Wabschke, Littawe, SchlichNagel,

Noch ne Anmerkung:  der Elfmeterdilettant weiß übrigens, wo noch ein Trikotsatz liegt-  allerdings aus der Saison 80/81

 

Viel Masse auf kleiner Fläche bei der Begegnung Wormersdorf- Flerzheim

Das erste Spiel des Jahres fand unter den kritischen Augen von Flerzheims zahlreich mitgereisten Veteranen statt.Diese hatten in der ersten Spielhälfte dann auch Anlass zu einigen bissigen Kommentaren. Obwohl Flerzheim mit ausreichend Spielermaterial angereist war, fand das Spiel auf dem Kleinfeld statt. Marco Gerighausen half sogar bei Wormersdorf aus. In der ersten Halbzeit fehlte bei Flerzheim noch die nötige Konzentration. Einigen Akteuren merkte man deutlich das fehlende Training an (und bei dem ein oder anderen konnte man das an der Körperform auch sehen). Obwohl Wormersdorf keinen Bahnanschluss hat, präsentierte sich auf dem Platz eine Eisenbahnschwelle. Flerzheims Schlussmann Andy Gebert fehlte zu Beginn die Geschmeidigkeit. So durfte er bis zum Seitenwechsel 3 mal den Ball aus dem Netz holen. Bis dahin hatten aber Flerzheims Spieler auch 3 Tore erzielt. In der zweiten Halbzeit besserte sich die Spielweise von Flerzheim eigentlich unwesentlich. Allerdings ging der Gegner deutlich in die Knie und Flerzheim nutzte die Fehler gnadenlos. Die Partie endete mit einem 10- 4 Sieg für Flerzheim. Die Tore erzielten Schlich (2), P. Bürvernich, Boutziri, Littawe, C.Bürvenich, Arentz (2), Zimmer (oder so ähnlich)                     Ab und zu am Ball: Gebert, Bürvenich.C, Littawe, Zimmer, Boutziri, Niebes, Brückmann, Bürvenich.P, Schlich, Arentz, Zimmer, Segler, Gerighausen (bei Wormersdorf)

Nach Aussagen von vielen fachkundigen Zuschauern war aber eigentlich viel mehr drinn.

 

  19.03
19.30 Uhr Trainingsbeginn Sportplatz 
   
 14.05     Spiel in Morenhoven (wird verlegt !!!)Absage
 21.05  Spiel in Houverath (wird verlegt !!!)
Absage 
 26.0519.30 Uhr 
 Spiel in Wormersdorf  
4 - 10
 04.06 20.00 Uhr Spiel Buschhoven (KuRa in Odendorf)1 - 1
02.0719.30 Uhr
 Spiel in Alfter
 3 - 3
  16.07 19.30 Uhr 
 Spiel in Oberdrees
 2 - 0
10.09 20.00 Uhr Heimspiel gegen Oberdrees 2 - 1
 17.09 20.00 Uhr
 Heimspiel gegen Morenhoven
    2 - 0
 24.09 20.00 Uhr
 Heimspiel gegen Volmershoven
    3 - 1
 01.10 20.00 Uhr
 Heimspiel gegen Houverath
    1 - 1
 08.10 20.00 Uhr
 Heimspiel gegen Alfter
    2 - 2
 15.10 20.00 Uhr
 Heimspiel gegen Buschhoven
    1 - 3
 22.10 19.30 Uhr Testspiel AH - Flerzheim 2    2 - 4
 29.10 20.00 Uhr Heimspiel gegen Nestle Purina 
    3 - 3