Spielberichte AH 2012

SV Wormerdorf - Flerzheim 6- 2   (Spiel 8)

Einzig hervorzuheben aus Flerzheimer Sicht ist die glänzende Vorstellung des reaktivierten „Altinternationalen“ Flerzheimer Torwarts Heinz Schneider, der mit 71!!! Jahren kurzfristig seine Unterstützung zugesagt hatte und teilweise brillante Paraden zum Besten gab. (Respekt!!!) Dazu hatte er ausreichend Gelegenheit. In der ersten Spielhälfte tasteten sich bei Teams ab, blieben jedoch meist an den jeweils dicht gestaffelten Defensivreihen hängen. Flerzheim suchte seine Chancen überwiegend aus der Distanz (und traf auch dementsprechend in Höhe und Breite) Wormersdorf hatte leichte Feldvorteile, kam jedoch auch nur zu wenigen Torraumszenen. Ein Missgeschick eines Flerzheimer Verteidigers führte zum Wormersdorfer Führungstreffer kurz vor dem Seitenwechsel (aufgrund des schlechten Flutlichts konnte der Eigentorschütze nicht erkannt werden) Nachdem sich Manni Breuer am Geläuf verletzt hatte und Guido Segler die Müdigkeit übermannte lief es in Flerzheims Verteidigung nicht mehr so ganz rund. Wormersdorf übernahm die Regie und erzielte 5 Tore in Folge.

Dabei rettete Heinz Schneider noch die eine oder andere brenzlige Situation. Thomas Nagel als Vorstopper hatte dann die erste richtige Flerzheimer Torchance, als er 4 Gegenspieler aussteigen ließ und den Ball nur wenige Zentimeter am Tor vorbeispitzelte.Vermutlich aus Mitleid durften dann auch mal Flerzheims sogenannte Stürmer ran. Auffällig waren sie bis dahin lediglich durch schmuckes Schuhwerk (weiße Ballettschuhe). Einen Pass von Peter  Bürvenich ergatterte sich Bernd Bitten irgendwie, und schob ihn passgenau in den Lauf von Dieter Dahlke, der zufällig auch auf dem Platz war. Der setzte das Leder zum 5-1 in die lange Ecke. Parallelen zum Spiel D- SWE waren aber nicht zu erwarten, denn Wormersdorf erhöhte direkt im Gegenzug auf 6-1. Den letzten Akzent setzte dann noch mal der Gast. Bernd Bitten „dribbelte“ an der 16 Meter Linie, sodass keiner mehr wusste wo denn überhaupt der Ball war und spitzelte mit dem letzten Atemzug den Ball auf Ingmar Arand. Dieser schlug einen hohen Flankenball auf Werner Schaller, der den Ball zu 6-2 Endstand ins Tor köpfte. Lediglich die Schalkefraktion der Flerzheimer blieb anschließend noch zu einem Absacker. Wormersdorf besteht übrigens nicht auf den Ersatz eines Spielballes (wegen der Distanzschüsse)

 

Schneider Heinz, Nagel Thomas, Breuer Manni, Els Thomas, Gerighausen Marco, Bürvenich Peter, Segler Guido, Arendt Ingmar, Schaller Werner, Bitten Bernd, Dahlke Dieter, eingewechselt Niebes Oliver, Bürvenich Chris,

 

Flerzheim- SC Volmershoven/Heidgen  2-1    (Spiel 7)

Einen gelungenen Start nach der Sommerpause legte die AH Vertretung aus Flerzheim hin. Dabei wurde die mißratene Hinspielniederlage egalisiert. Die Streithähne aus dem Hinspiel waren beide nicht anwesend. (hatten vermutlich Freikarten von der Augsburger Puppenkiste) Trotz der warmen Witterung boten beide Teams ansehnlichen Fussball (mal von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) Flerzheim spielte offensiv und druckvoll aus einer diesmal stabilen Abwehr. Im Mittelfeld wurde schön der Ball und der Gegner laufen gelassen und man kam im Sturm zu einigen Torchancen. Die erste gute Szene vergab der Flerzheimer Altinternationale Petr Brvnic nach einer Flanke von Bernd Bitten. Diesem fiel kurz darauf der Ball gegen den Kopf und am Tor vorbei. Volmershoven hatte auch einige Torraumszenen, jedoch ohne Erfolgsaussichten. Wegen der warmen Witterung sollte eigentlich nach 33 Minuten zur Halbzeit gepfiffen werden, aber der unparteiische Robert Krakowski ließ auch noch die 34 Minute zu. Im Mittelfeld erkämpfte sich Tom "Beckenbauer" Zimmer den Ball und spielte einen Traumpass in die Spitze. Dort überlief Usain Bolt- Bitten zwei Gegenspieler und sprintete unbedrängt auf Volmershovens Schlussmann zu. Es war genug Zeit, um ein schönes Pils zu zapfen, die Haare zu fönen, die Nägel zu lackieren oder was auch immer. Volmershovens Schlussmann hatte sich gedanklich bereits auf den Weg ins Tor gemacht, um den Ball aus dem Netz zu holen. Weit gefehlt- nicht nur der Gedanke des Torwarts- sondern auch die desaströse Ballbearbeitung durch Bittens Bernd. Dieser versemmelte den Ball wie einst Frank Mill um einige Meter neben das Gehäuse.(auf dem Grabstein steht später mal "eigentlich gestorben am 22.08.2012 in der 34 Minute im Spiel gegen Volmershoven") Das Szenario der Zuschauer auf der leider gut besuchten Haupttribüne war nicht zu beschreiben. Der Unglücksrabe verbrachte die Halbzeitpause im Feuchtbiotop und Flerzheims Finanzverwalter Peter Hensch hatte kurzfristig den Handel von Flerzheimer Aktien an der Börse ausgesetzt. Nach dem Wechsel blieb Flerzheim am Drücker. Einen Freistoß aus gut 20 Meter verwandelte Peter Bürvenich unhaltbar zur verdienten Führung. Aber fast im Gegenzug glich Volmershoven mit einem schönen Kopfball aus. Auch der Unglücksrabe hatte erneut Chancen, sich läuferisch in Szene zu setzen. Natürlich ohne Erfolg. Eine zu kurze Abwehr nach einem Eckball nahm er dann direkt ab und jagte den Ball in Rtg. Volmershovener Gehäuse und den Magen von Tom Zimmer. Der drückte den Ball gekonnt über die Torlinie. Volmershoven traf in Folge einmal die Latte und Achim Schlepütz rettete brilliant gegen einen plazierten Kopfball. Letztendlich war der Flerzheimer Sieg aber verdient. Alle Flerzheimer Spieler erhielten in der Leistungsbewertung 5 Würstchen, außer der Unglücksrabe. Für den gabs ein Toastbrot mit hinten und vorne Senf. Flerzheims medizinische Abteilung erhält den Auftrag, beim nächsten Spiel an einige Spieler "die blauen" zu verteilen, damit sie ab und zu zumindest den Ball mal hochkriegen. Flerzheim spielte mit: Schlepütz, Bürvenich.C, Gerighausen, Dahlke, Defanti, Segler.G, Zimmer, Els, Breuer.M, Groß, Bürvenich P, Bolt-Bitten, Arand . Beim nächsten Spiel gegen Wormersdorf wurde B.B bereits als Leihgabe an den Gegner vermittelt, sollte Flerzheim 8 gesunde Spieler aufbieten.  Ein besonderes Dankeschön gilt übrigens dem Geburtstagskind Marco Gerighausen für die spendierten Grillwürstchen (und den Toast für BB)

Ganz passable Leistung gegen Odendorf  1- 1  (Spiel 6)

Beim Schlusspfiff waren beide Mannschaften zufrieden mit der Punkteteilung. Nachdem Flerzheims AH Vorstand kurzfristig und überraschend das Grillgut von der Tagesordnung gestrichen hatte, blieb den Akteuren nicht anderes übrig, sich 70 Minuten auf dem Platz die Beine zu vertreten. Einigen steckte noch die Strapazen des Dorfturniers in den Knochen, sodaß man auf Unterstützung aus der AH 2025 angewiesen war. Odendorf hatte den besseren Start und ging nach einer schönen Einzelaktion nach 15 Minuten in Führung. Flerzheim kam meist mit Standards in die Nähe des Odendorfer Tores. Die beste Chance hatte einer von Flerzheims jungen Aktivisten, als er einen Nachschuß aus 15 Meter volley aufs Tor zog. Dabei schoss er allerdings einen Odendorfer Verteidiger ab, der sich erstmal sortieren musste, ob er denn Fisch oder Fleisch sei. Das übliche Flerzheimer Fehlpassfestival war natürlich auch wieder mit von der Partie. In der zweiten Spielhälfte spielte Flerzheim deutlich mit Oberwasser, allerdings hatten da Guido Segler und Bernd Lennarz konditionsmässig schon die Segel gestrichen. Und so lag es denn an Peter "Pfiffig" Bürvenich das goldene Tor für Flerzheim zu erzielen. Nach einer Kniggelei in Eigenkomposition guckte er sich aus dem Stand Odendorfs Torwart aus und schnibbelte (Respekt- das war gekonnt) den Ball unhaltbar zum verdienten Ausgleich rechts in den Winkel. Dafür versemmelte er anschließend eine schöne Flanke vom Breuers Manni sein Sohn. Die Hereingabe segelte perfekt in den Lauf und mit etwas mehr Haupthaar hätte auch dieser Ball im Netz gezappelt. Flerzheims Altpfeife Schmitz sonnte sich noch etwas in der untergehenden Sonne und beendete das Spiel überraschend pünktlich. Und die Moral von der Geschichte: Weil man gegen Öndörp 2 Mal nicht verloren hat, wurde für September ein weiteres Spiel vereinbart. Als Flerzheimer Punktsammler dabei: Schlepütz, Bürvenich.C, Lennarz, Defanti, Segler.G, Els, Breuer et Fils, Bürvenich. P, Richarz,  und 2 jungaktive AH Anwärter

Dabeisein ist alles- aber mehr auch nicht (AH Turnier des SV Wormersdorf)

Die Feierabendbierchen zwischen den Spielen sind positiv hervorzuheben. Auch das erste Spiel gegen RW Merl gab Grund zur Hoffnung, mal wieder was ordentliches zu leisten. Vielleicht hätte man die Bierchen  zu Beginn dann lieber doch weglassen sollen. Gegen Merl gelang Dank Chancentod Didier (Drogba) Dahlke "nur" ein verdientes 1-1 (Tor Bitten). In der zweiten Begegnung unterlag man Bad Neuenahr (das waren bestimmt die Männer von den Frauenbundesligisten- die können was mit Bällen anfangen) mit 3-1 (Tor Bitten). Im letzten Spiel hatte man es noch in der Hand, den 2 Platz zu erreichen. Gegen Berg ging man auch "überraschend" in Führung. Innerhalb von 2 Minuten lag man dann aber wieder hinten- ganz normal - nach einem schönen Bock von B.B und der Atemlosigkeit der Mitspieler.  Für Flerzheim an den Bierflaschen:  Geberto, Bittenho, Breuerillo, Lennarzowski, Seglerinski, Dahlkehic, Wallenbornottir, Petersen -     noch ein Hinweis an die Vereinsstrategen wegen der "Gazellen ":  das sind nicht die großen grauen Tiere mit dem langen Rüssel- davon haben wir genug!!!! Die Spiele wurden übrigens vom ehrenwerten Vorsitzenden der AH missmutig beobachtet. Das lag aber an der mangelnden Verpflegung- es gab nichts "gegrilltes" und nichts "frittiertes"- da kann man schon mal schlechte Laune haben- da sind wir in Flerzheim verwöhnt.

das Schnitzelspiel Flerzheim- Morenhoven  1 - 4    (Spiel 5)

Keine erkennbare Verbesserung zum vergangenen Spiel bot die Spielweise der Gastgeber. Das Spiel stand unter der Leitung der launigen altinternationalen Diva Gerd Schmitz, der die Partie nach dem Regelwerk von 1896 pfiff. Zumindest versuchte Flerzheim in der ersten Spielhälfte einen geordneten Spielaufbau. Ralf Schlich und Peter Bürvenich hatten auch einige Torchancen. Morenhoven spielte aber druckvoller und Flerzheims Torwart Schlepütz hatte einiges zu tun. Vor allen Dingen durfte er 2 Bälle aus dem Netz holen, die da eigentlich gar nicht hin gehörten. 2 katastrophale Fehler des jeweiligen letzten Mannes (die Namen sind dem Literaten altersbedingt entfallen) sorgten für den unnötigen Rückstand. Nach personellen Wechseln versuchte sich Flerzheim mehr in der Offensive und lief in einige gefährliche Konter der Gäste, die diese erfolgreich abschlossen. 0- 4 führten die Gäste, ehe sich das Duo Bernd + Bernd (nicht zu verwechseln mit Klaus und Klaus oder Marianne und Margot) erbarmte und zumindest für den Ehrentreffer sorgten. Olaf Hohnsel leistete die schöne Vorarabeit über die rechte Aussenseite, schickte B.B steil auf die 5 Meter Ecke. Dieser spielte den Ball mit einem Hackentrick (verstolpert) in den Lauf des heranstürmenden Bernd Lennarz. Der jagte den Ball mit voller Wucht in den rechten Winkel und lief anschließned direkt weiter zum Schnitzelessen. Dabei war Eifelhasch dem kölnisch Wasser haushoch überlegen. Die Flerzheimer Vereinsstrategen haben für kommneden Mittwoch Straftraining angesetzt und wollen "alte Gazellen" reaktivieren. Die Getränke sind schon kaltgestellt (der Ball wird versteckt)                                        Für Flerzheim unterwegs; Schlepütz, Bürvenich.C, Arentz, Groß, Hohnsel, Lennarz, Segler, Schlich, Peters, Bürvenich.P, Els, Dahlke, Bitten, Görres

Es kann nur besser werden-   Volmershoven- Flerzheim 1-0   (Spiel 4)

Zumindest für Flerzheim kann es nur besser werden. Lag es am Kunstrasen? oder an den falschen Schuhen? vielleicht was falsches gegessen? oder zuwenig Schlaf? Auf jeden Fall spielte Flerzheim nur in den letzten 20 Minuten Fussball, über den Rest kann man getrost schweigen. Jeder Ball wurde bereits im Spielaufbau verloren, die Abwehr bekam die Bälle nicht aus der Gefahrenzone, der Sturm brauchte sich nicht zu bemühen. Die Volmershovener Führung fiel nach einem groben Schnitzer von B.B (bloß keine Namen) und A.G (Jean Marie Piffpaff) zögerte auf der Linie. Nachdem man nach dem Seitenwechsel alle taktischen Register gezogen hatte (vielleicht hätte man noch Geld bieten sollen) hatten die Schwarzgelben dann doch die eine oder andere gute Chance. Ein Unentschieden wäre aber zuviel des Guten gewesen. Für Flerzheim anwesend; Gebert, Bürvenich.P, Krakowski, Arentz, Els, Dahlke, Groß, Breuer.M, Hohnsel, Schlich, Manthei, Peters,Bitten, Segler.G,

Ralf Schlich wieder ganz der "Alte"-  ein 0 -0 der schlechteren Sorte (Spiel 3)

Einen müden Kick bot diesmal die Flerzheimer Vertretung. Der Teammanager hatte nach der guten Leistung in der Vorwoche dem Mittelfeld frei gegeben. Und so fand dann dort auch kein Spiel statt. Die Hintermannschaft tat ihre Arbeit, danach war dann aber auch Feierabend. Selten gab es Offensivszenen. Peter Bürvenich und Ralf Schlich waren "bemüht". Den Abschluss suchten sie im Rugbytor (der Dreeser Tormann hat sich im Feuchtbiotop müde gelaufen) Ralf Schlich gab dann auch eine mathematische Aufgabe zum besten. "Berechne den Winkel, wenn ich aus 3 Meter freistehend vor dem Tor über die Latte schieße". Die zweite Halbzeit toppte das Spielgeschehen noch. Erst als alle Akteure altersbedingt ihre Gebrechen zum besten gaben, gab es auf beiden Seiten zahlreiche Torszenen. Aber auch ein Überzahlspiel 5 gegen 2 führte nicht zum Erfolg. Positiver Aspekt war der rechtzeitige Abpfiff des launigen Unparteiischen. Alle rannten ziemlich zügig zu Grillwurst, Eifelhasch und Kölnisch Wasser. Für den FC Flerzheim spielten (waren auf dem Spielfeld): Horstmann, Bürvenich.C, Arentz, Hohnsel, Dahlke(Ofenaus), Manthei, Peters, Schlich, Zimmer, Bürvenich.P, Krakowski, Lennarz (bei Oberdrees)

Erster Heimsieg in 2012: Rückstand aufgeholt und 3:2 gewonnen   (Spiel 2)

Beim ersten Heimspiel der Saison konnten wir in der Offensive mit Ralf Schlich und Thomas Zimmer zwei "Comebacks" feiern. Gegen einen erwartet vor allem im Mittelfeld spielstarken Gegner kamen wir gut ins Spiel, erste gute Einschussmöglichkeiten ließ -wie in der Vorwoche- erneut Peter Bürvenich aus jeweils aussichtsreichen Positionen ungenutzt. So musste eine Standardsituation für die Führung herhalten: Im Anschluss an eine Ecke traf Thomas Arentz -an diesem Tag starker Vorlagengeber und Antreiber- aus der Distanz mit einem abgefälschtem Schuss. Mit Andy Gebert im Tor musste die Abwehr gegenüber der Vorwoche umgebaut werden, die Antrittsnachteile konnte der schnelle Gästestürmer Manuel Murciano noch vor der Halbzeit 2x nutzen. Beide Male glänzte Bernd Bitten als Vorlagengeber - wir mussten unseren stärksten Mann nach 20 Minuten an Wormersdorf abgeben... (von müssen war keine Rede :-)/ und wer nicht das ganze Spiel durchhält, kann auch nicht stark gewesen sein/ zum Schluss dann auch noch halbblind.) Nach der Halbzeit und einer Umstellung auf der Liberoposition, die nun der sprintstarke Chris Bürvenich einnahm, dauerte es nicht lange bis zum Ausgleich: Der ständige Unruheherd Dieter Dahlke (Gorenje) nutze eine Vorlage von Peter Bürvenich mit platziertem Schuss in kurze Eck zum 2:2. Von nun an war es ein Spiel auf ein Tor: Der eingewechselte Manni Breuer hielt gemeinsam mit dem starken Duo Martin Groß und Chris Bürvenich die Sturmreihe der Gäste im Griff, Guido Segler und Robert Krakowski sicherten mit gutem Stellungsspiel ab und in Mittelfeld und Sturm (kr)eierten Arentz, Peters, Schlich und der starke Tom Zimmer Angriff um Angriff auf das Wormersdorfer Gehäuse. Und so hätte der Führungstreffer schöner nicht fallen können: Mit einem Distanzschuss Marke Marco van Basten bei der Euro ´88 besorgte Ralf Schlich volley in den Winkel die 3:2 Führung (also das übliche Rumgestochere ala Schlich). Die einzige Chance der Gäste (die spielten da nur noch mit 8 Mann) entschärfte Andy "Neuer" Gebert mit Routine und Ruhe und so konnte der erste Heimsieg gefeiert werden. Für den FC Flerzheim spielten: Gebert, Groß, Bürvenich C., Arentz, Bürvenich P., Bitten (ab Minute 20 für WORMERSDORF), Krakowski, Dahlke, Zimmer, Peters, Segler G., Schlich, Breuer M.

Start in die Saison 2012 mit Auswärtspunkt in Odendorf  (Spiel 1)

Das erste Spiel der Saison stand in Odendorf an. Trotz knapper Besetzung konnten wir eine schlagkräftige Truppe aufbieten. Aus einer sicheren Abwehr um die beiden Innenverteidiger "Geromel" Chris Bürvenich und "Sereno" Martin Groß heraus, hatten wir von Beginn klare Vorteile im Spielaufbau. Vor allem über die rechte Seite entwickelten wir in Halbzeit eins über Bernd Bitten und Robert Krakowski Angriff um Angriff auf das Tor der Gastgeber. Leider ließ die Chancenverwertung zu wünschen übrig, Distanzschüsse nach Vorlage von Bernd Bitten ließen Thomas Arentz und Peter Bürvenich ungenutzt. So kam es wie es kommen musste: Nach einer Ecke der Gastgeber wurde Dieter Dahlke aus kurzer Distanz angeschossen: Die Hände zum Gesichtsschutz hielten den Ball kurz fest und so zeigte der umsichtige Schiedsrichter auf den Punkt. Der Routinier der Gäste verwandelte eiskalt. In der Halbzeit wurde auf Frank Peters als einzige Spitze umgestellt: Guido Segler ersetzte Bernd Lennarz und wechselte ins defensive Mittelfeld: Ein starkes Debüt in den AH in Halbzeit 2. Bis auf wenige Konter war die zweite Halbzeit ein Spiel auf das Odendorfer Tor. Trotz vieler überhasteter Angriffe ließ vor allem Peter Bürvenich zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten aus zentraler Position ungenutzt: Sämtliche Schüsse gingen weit über das Tor. In der Schlussviertelstunde schalteten sich vermehrt auch die beschäftigungslosen Defensivspieler um Libero Andy Gebert in der Offensive ein. Der Einsatz wurde belohnt: Eine Ecke von Chris Bürvenich verwandelte Peter Bürvenich per Kopf zum 1:1. Die letzte Großchance des Spiels sollte Martin Groß vorbehalten sein: Die butterweiche Hereingabe von Peter Bürvenich konnte er aus ca. 5 m frei vor dem Tor allerdings nicht nutzen. So blieb es letztlich beim 1:1, heute wäre ein Sieg mehr als verdient gewesen.                                    Für den FC Flerzheim spielten: Gebert, Groß, Bürvenich C., Arentz, Bürvenich P., Bitten, Krakowski, Dahlke, Lennarz, Peters, Segler G.